Die Historie des Charlottenhofes

Knapp 250 Jahre gehörte der Hof zu einem großen landwirtschaftlichen Betrieb. Ende der siebziger Jahre ging der Hof, vom Zerfall bedroht, in den Besitz von Familie Mannkopff über, die ihn liebevoll und stilgerecht wieder aufbaute.

Um den Hof dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, entschloss sich Frau Mannkopff 1998 zu einer Schenkung an die Gemeinde Klanxbüll. In Zusammenarbeit mit der Bockholdt-Gruppe, Lübeck und mit großer Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein durch Mittel der Dorferneuerung wurde der Charlottenhof dann zu einem Kultur- und Tagungshaus ausgebaut. Der örtliche Förderverein, „Freunde des Charlottenhofes e.V.“ begleitet den Charlottenhof mit viel Engagement und Liebe.

 

Im Erdgeschoss befinden sich heute die „historischen Scheune“ und der „Kohstall“. Mit den unter Denkmalschutz stehenden Holzständerwerken entfaltet sich hier ein außergewöhnliches Ambiente. Dazu gesellen sich der „Witte Soal“ und der „Kapitänspesel“. Diese Räumlichkeiten bieten für Veranstaltungen im großen und kleineren Rahmen die Gewissheit für unvergessliche Stunden. Die drei liebevoll restaurierten Ferienwohnungen bieten eine Übernachtungsmöglichkeit direkt auf dem Hof.